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Dr. Berndt Schmidt, Intendant Friedrichstadt-Palast Berlin

"Was ich (…) an unterschwelligem und offensichtlichem Judenhass, Stereotypen und Antizionismus gesehen, gelesen und gehört habe (…), ist beschämend und in seinen Ausdrucksformen beängstigend."

Staatsministerin Dr. Maria Böhmer

"Kein Platz für Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit."

Prof. Dr. Peter Raue, Jurist und Kunstförderer

"Nur ein freiheitlicher Rechtsstaat kann Antisemitismusbekämpfung – wie jeden Kampf gegen Rassismus – zu einer tragenden Säule seiner Existenz glaubwürdig erklären.“

Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC

"Es ist und wird Hertha BSC immer ein Anliegen sein, gegen Diskriminierung jeder Art einzutreten! Denn Toleranz, Fairness, Respekt und Hilfsbereitschaft sind uns wichtig."

Dr. h.c. Friede Springer, Verlegerin

"Ein großes Bündnis der Vernunft und des Anstandes ist notwendig, um dem Judenhass zu begegnen. Das JFDA kann dabei eine wichtige Stimme sein."

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, TU-Berlin

"Das JFDA verdient eine breite gesellschaftliche Unterstützung."

Petra Pau Test1

Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

"Ich schäme mich, dass das nötig ist, und ich bin dabei, weil es nötig ist."

Gitta Connemann, MdB

"Wer der Demokratie dient, bekämpft Antisemitismus.“

Volker Beck, MdB

"Es ist deshalb demokratische Pflicht, jedem Erscheinen von Antisemitismus entschlossen entgegen zu treten."  

  • Samuel Salzborn über Antisemitismusprävention

    „Um Antisemitismus wirkungsvoll zu bekämpfen, müssen Menschen lernen, die unerträglichen Widersprüche der Moderne auszuhalten“ Im Gespräch mit Samuel Salzborn über Antisemitismusprävention Das Verhältnis von Forschung und (politischer) Bildungsarbeit ist eine der zentralen Fragen unserer Arbeit als Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus. Theorie und Wissenschaft müssen erstmal in sich nicht den Anspruch haben, direkt […]

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  • Antisemitismus in französischer Debatte um die „Razzia von Vél d’Hiv“

    PARIS, 16.07.17 In der letzten Woche gedachten der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und der französische Präsident Emmanuel Macron gemeinsam den Opfern der Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Anlass war die Festnahme von 13.000 Jüdinnen und Juden binnen zwei Tagen durch französische Polizisten, die sich am 16. Und 17. Juli zum 75. Mal jährte. Diese „Razzia vom Vél […]

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  • Stellenausschreibung: Helfer_in für Verwaltungs- und Buchhaltungstätigkeiten (Minijob)

    Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) e. V. sucht ab sofort eine/n Helfer/in für Verwaltungs- und Buchhaltungstätigkeiten. Aufgaben und Tätigkeiten Die Beschäftigung umfasst Verwaltungs- und Buchhaltungstätigkeiten einschließlich Lohnabrechnung. Die Durchführung der Aufgaben erfolgt mittels der dafür vorhandenen Software Lexware Financial Office und SV.net. Anforderungen Erforderlich ist eine abgeschlossene Ausbildung/ein abgeschlossenes Fachstudium im […]

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  • Djihadistische Propaganda auf dem Qudstag-Marsch in Berlin

    Auswertung Al-Quds-Marsch 2017 „Wir machen keine Friedensdemo. Sondern wir machen eine Demo gegen die Zionisten, gegen den Staat Israel!“ (Jürgen Grassmann bei der Auftaktkundgebung des Qudstag-Marsches)   Die vorliegende Auswertung des Qudstag-Marsches am 23. Juni 2017 wurde durch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS), das Register Charlottenburg-Wilmersdorf, das Jüdische Forum für Demokratie und gegen […]

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  • “Merkel muss weg” verliert an Attraktivität

    Etwa 500 Personen liefen bei der sechsten Auflage der Demonstrationsreihe „Merkel muss weg“ am 1. Juli weitgehend ungestört durch das touristisch belebte Zentrum Berlins. Die Veranstaltung fiel damit in jeglicher Hinsicht komprimierter aus als noch im März. Es gab weniger RednerInnen, die TeilnehmerInnenzahl hat sich halbiert. Selbst die Ausstattung musste notgedrungen heruntergefahren werden – die […]

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  • Hunderte auf israelfeindlicher Al-Quds-Demonstration in Berlin

    1979 rief der iranische Revolutionsführer Ayatollah Chomeini erstmals den “Al-Quds-Tag” aus. Fortan solle an diesem Tag jährlich für die Vernichtung Israels und die “Befreiung Jerusalems” (arab. Quds) weltweit demonstriert werden. Gegen den diesjährigen Aufmarsch in Berlin protestierten am 23. Juni 2017 mehrere hundert Menschen. Zur Demonstration hatte im Vorfeld ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aufgerufen. Ein […]

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  • Rechtsextreme “Identitäre Bewegung” scheitert in Berlin

    “Wir werden uns das Recht auf unsere Straßen so oder so nicht nehmen lassen”, sagte der Österreicher Martin Sellner in Berlin, nachdem der Aufmarsch der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ (IB) bereits nach 800 Metern aufgrund von Blockaden durch Gegendemonstrant_innen zum Stehen kam. Nach zwei Stunden Stillstand erklärte der Anmelder Robert Timm den Aufzug für beendet – […]

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  • Körperverletzungen nach flüchtlingsfeindlicher Demonstration in Cottbus

    Multikulti bedeute “Gewalt und Faustrecht”, sagte Christoph Berndt, Vorsitzender des Vereins “Zukunft Heimat”, am Dienstagabend, den 13. Juni, auf einer flüchtlingsfeindlichen Demonstration in Cottbus. Mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verletzt wurde nach der Demonstration laut Polizei in unmittelbarer Nähe eine Frau von einem “dunkel gekleideten Mann”. Einem weiteren Mann wurde gegen den Kopf […]

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  • Rechtsextremer “Tag der deutschen Zukunft” in Karlsruhe

    Der jährlich stattfindende rechtsextreme Aufmarsch zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ fand in diesem Jahr am 3. Juni in Karlsruhe-Durlach statt. Die rechtsextreme Splitterpartei “Die Rechte” war erneut Initiator der Veranstaltung, welche in den vergangenen Jahren bereits rechtsextreme Gruppierungen aus ganz Deutschland anzog. Zuletzt beteiligten sich 2016 in Dortmund rund 900 Menschen. Entsprechend stellte die […]

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  • NPD-Kundgebung vor Geflüchtetenunterkunft in Berlin

    Vor dem Neubau einer Geflüchtetenunterkunft in Berlin Marzahn-Hellersdorf veranstaltete am 31.5. der lokale NPD Kreisverband unter dem Motto „Multikulti-Terror stoppen” eine Kundgebung, an der sich ca. 20 Rechtsextreme beteiligten. Anlass war ein vom Landesamt für Flüchtlinge (LAF) geplanter Tag der offenen Tür im neuen Wohnheim, welcher wegen baulicher Verzögerungen jedoch nicht planmäßig stattfinden konnte. Der […]

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Workshops

Wir bieten Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen an:
  • Judenfeindschaft und Antisemitismus
  • Neue Rechte / Rechtspopulismus
  • Kirche und Nationalsozialismus (Bekennende Kirche)
  • Vorurteile und Rassismus
  • Nahostkonflikt
  • Verschwörungstheorien/-ideologien und Antisemitismus

Terrorismus

Die Studie des JFDA e.V. »Terroranschläge in Paris gegen Juden und ›Kreuzfahrer‹. ›Der antisemitische Djihad als ›Holy World War‹« vom Autor Berndt Georg Thamm kann gegen eine Bereitstellungspauschale von 3,00 Euro über das JFDA bezogen werden.

Download English translation: Terror Attacks in Paris against Jews and „Crusaders“ (PDF, 1.8 MB)

Bestellung: JFDA-Studie

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Vorfälle

Den Bereich "Vorfälle" finden Sie zukünftig aktualisiert auf unserer neuen Website unter: juedisches-forum-demokratie-leben.de