Über uns

Dies ist die Informationsplattform des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Seit 2012 sind wir ein gemeinnütziger Verein, der sich vor allem durch Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit der Stärkung des demokratischen Staatswesens als auch dem Kampf gegen Antisemitismus widmet. Wir beraten bei antisemitischen Vorfällen und führen ein unabhängiges Monitoring durch. Das JFDA engagiert sich in der politischen Bildungsarbeit durch Projekte, Veranstaltungen sowie im interreligiösen Dialog und ist Ansprechpartner für Pressevertreter.

Unsere Tätigkeiten:

Beratung

Wenn jemand am Arbeitsplatz, auf der Straße oder in seiner Freizeit mit antisemitischen Äußerungen, Anfeindungen oder Angriffen jeglicher Art ausgesetzt ist, bieten wir jeder Zeit gerne eine Beratung über den Umgang mit diesen Geschehnissen an. Wir haben eine lange Erfahrung im Umgang mit solchen, häufig strafrechtlich relevanten Vorfällen.

Monitoring

Wir führen ein unabhängiges Monitoring über antisemitische, rassistische und homophobe Vorfälle durch. Wir analysieren und bewerten das aktuelle Geschehen, gesellschaftliche Debatten und Tendenzen. Wir weisen auf unsere Erkenntnisse hin, verfassen Pressemitteilungen, schreiben Artikel, organisieren Veranstaltungen und Kundgebungen und versuchen verschiedene Akteure für Gegenmaßnahmen zu gewinnen.

Interreligiöser und interkultureller Dialog

Wir sind Gründungsmitglied im Berliner interreligiösen Netzwerk „Treffpunkt Religion und Gesellschaft“ zusammen mit dem Evangelischen Kirchenkreis Neukölln und dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin.

Politische Bildungsarbeit

Wir organisieren Veranstaltungen und konzipieren verschiedene Projekte. Dafür arbeiten wir mit Universitäten, Schulen, Bundes- und Landeszentrale für Politische Bildung, Vertretern von Politik, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Aktuelle Projekte:

Seit 2015 führen wir das Modellprojekt „Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ durch. Hierfür haben wir eine eigene Projekt-Website erstellt. Außerdem führen wir die Projekte „HaGer“ und „Augen Auf!“ durch.

Wir bieten Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen an:

– Judenfeindschaft und Antisemitismus

– Neue Rechte / Rechtspopulismus

– Kirche und Nationalsozialismus (Bekennende Kirche)

– Vorurteile und Rassismus

– Nahostkonflikt

Pressearbeit

Wir erstellen Pressemitteilungen, Berichte zu unseren Veranstaltungen und Texte zu aktuellem Geschehen. Außerdem sind wir Ansprechpartner für Pressevertreter.
Die Dokumentation unserer Arbeit aus den verschiedenen Jahren kann anhand unserer Tätigkeitsberichte nachvollzogen werden.

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