Rassismus in der Mitte treffen

Ziel des Projektes „Rassismus in der Mitte treffen“ ist es, dieser Instrumentalisierung und Stereotypisierung Geflüchteter entgegen zu wirken, indem besagte Gruppen, Parteien und Zusammenhänge genau beobachtet werden, um ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu entlarven sowie öffentlich zu diskutieren und zu kritisieren. Es soll aufgezeigt werden, wie rechtspopulistische Bewegungen sich das Thema Flucht, Vertreibung und Asyl zunutze machen, um rassistische und antimuslimische Ressentiments zu schüren und ihre antibürgerliche Ideologie zu stärken.

Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, werden Filmaufnahmen und Recherchen genutzt, um sie als Informations- und Weiterbildungsmaterial an Multiplikatoren heranzutragen. In Form von Workshops wird dementsprechend Aufklärungsarbeit an Schulen angeboten sowie interessierte Podiumsdiskussionen zum Thema neue Rechte Bewegungen und Zusammenschlüsse ausgerichtet… [Weiterlesen]

Gefördert durch

Bundeszentrale für Politische Bildung Land Berlin

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  • Purer Rassismus vor dem Bundeskanzleramt – zur Kundgebung „Für Deutsche…

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    Teil 2 zur Berichterstattung des JFDA: Angriff auf Pressefreiheit bei Hildmann-Kundgebung Nachdem auf der Hildmann-Kundgebung am Samstag, den 27.06.2020, ein Pressevertreter des JFDA massiv von Attila Hildmann und dessen Anhänger:innen bedroht und bedrängt worden ist, kam es zu einer weiteren Gefährdungssituation durch den YouTube-Aktivisten, selbsternannten Journalisten und Mitglied des Vorstandes der AfD Rosenheim, Stefan Bauer. […]

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