Achte Mahnwache für Menschenrechte – gegen religiösen Fanatismus

Vor Sonnenuntergangskulisse standen am gestrigen Abend neun Frauen mit hocherhobenen Schildern vor dem Brandenburger Tor und erinnerten an das Lebensrecht aller Menschen auf Freiheit und Selbstbestimmung.

Inmitten der Gruppe: Ibn Rushd Moschee Imamin, Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates und Lala Süsskind, Vorsitzende des JFDA, welche die Mahnwache vor drei Jahren gemeinsam ins Leben riefen.

Mit Vertreterinnen diverser Lebensanschauungen und Glaubensrichtungen warben sie für ein respektvolles Zusammenleben und setzten ein ausdrucksvolles Zeichen gegen Intoleranz und Gewalt gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Für die musikalische Untermalung sorgte „Der Eine Stein“.

 

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