Tacheles: Berliner Kultursenator Lederer über den Boykott des Berliner Pop-Kultur-Festivals 2017

Fünf Bands sagten ihre Teilnahme am Berliner Festival Pop-Kultur Festival 2017 ab, weil die israelische Botschaft das Festival mit der Übernahme von Reisekosten unterstützt.
Wie die Veranstalter berichteten, habe die BDS-Bewegung zuvor Druck auf die angekündigten Künstler*innen ausgeübt und zum Boykott des Festivals aufgerufen.
Im Gespräch mit dem JFDA äußert sich der Berliner Bürgermeister und Kultur- und Europasenator Klaus Lederer (Die Linke) zu Boykott, BDS und der Bedeutung des interkulturellen Dialogs.

Tacheles: Das JFDA lädt zum Gespräch – und blickt so über den Tellerrand der eigenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hinaus.
Ob Künstler, Wissenschaftlerin, oder Aktivistin – wir wollen ihre Perspektiven kennen lernen. Was sind die spezifischen Problemlagen in den einzelnen zivilgesellschaftlichen Sphären? Wie werden sie verarbeitet?

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