Bürgermeister wird in anonymer Postkarte als „Judenschwein“ beschimpft (23.05.2014)

Hilchenbach, Nordrhein-Westfalen

Mit „Betroffenheit, demokratischer Sorge und der gebotenen Wachsamkeit“ hat Hilchenbachs Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab die nationalsozialistischen Schmierereien zur Kenntnis genommen, die vor gut einer Woche an Gedenksteinen für jüdische Mitbürger entdeckt worden waren. (…)  „Einfach nur fertig“ bezeichnete sich Klaus Stötzel (SPD) – nicht nur aufgrund seiner Entdeckung, sondern auch wegen einer anonymen Postkarte, die ihm zugesandt wurde, und in der er als „Judenschwein“ betituliert worden sei. […]

Siegener Zeitung, 23.05.2014

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